Do you feel this HarmOny**
Neloria

Weißt du noch wer sie war?
Kaum zu glauben wenn man sieht was aus ihr geworden ist!

Im Lande tönt es auf, das Geläster. Auch wenn man kaum glauben
mag das aus der sonst so aggressiven Frau ein solch ruhiges und sorgsames
Wesen geworden ist. Eine Dirne, eine Assassine und eine Diebin hatte
man sie geschimpft, doch nichts ist mehr geblieben und heraus gewachsen
aus der sonst so harten Erde, ist eine wunderschöne Blume. Nenne es
Schicksal oder auch die Reife des Lebens. Aber auch vielleicht der Drang
etwas zu verändern in dem so zäh erscheinen Leben. Gebessert hatte sie sich,
die Götter um Verzeihung gebeten und etwas bekommen was für manch
einen so wertvoll und heilig war; ihr eigenes Leben.
Auch das Aussehen hat sich drastisch verändert, so färbte sich ihr Haar
auf mystische Art und Weise in ein rötliches Braun. Und fortan begleitet
sie ein schneeweer Mantel auf ihren Wegen, schützend vor der Kälte.
Darunter sind stets Kleider zu erkennen, welche nur aus den edelsten
Schneidereien stammen und auch dies in ihrem Aussehen verdeutlichen,
nur selten dient eine alte Lederhose als Beinkleid. Um im Kampf,
welchen sie stets gut bestritten hat, nicht auf Ramius Schoß zu landen
trägt die Halbelfe einen silbernen Bogen, welcher sie mit seinen magischen
Pfeilen schützt. Ein paar magische Verse begleiten sie ebenfalls durch
das Leben, doch sind sie nie stark genug um gegen den Feind damit
anzukommen. Und will sie auch nie kämpfen, sei es denn im Wald
oder in den Feldern. Sie hatte es satt sich ständig zu verletzen, Schmerzen
zu erleiden und müsste sie nicht, so würde sie nicht.
Das Wesen der jungen Frau ist freundlich, höflich und zuvorkommend,
auch hat sie Benehmen und würde es sich nie erlauben jemanden taktlos
entgegen zu treten. Auch hat sie ihre Portion Humor von den Göttern
erhalten, diesen sie jedoch eher zum sarkastischen Anwendet.

Sie hatte nie ein Leben.
Sie wird nie eins besitzen, glaubt ihr nichts.

Zwielichtig erscheint das Gemüt dieser. Die Seele ist
immer noch getränkt von Wut und Tränen. Sie kämpft,
für sich, um endlich den inneren Frieden zu finden.
 
 
 
 
 
 
Neloria ist meine 'Rp-Omi'. Enstanden ist sie aus Minja. Minja habe ich angefangen zu spielen.. da war ich 15 oder 16? Jedenfalls schon auch eine halbe Eiszeit her
Dann hatte ich keine Lust mehr auf Lotgd, vieles hat mich damals einfach nur schrecklich gestört und ich beschloss auf zu hören.
Aber He-He... wer einmal angefangen hat, weiß wie schwer es ist es zu beenden. Also musste etwas neues her, etwas fieses und unberechenbares.
Neloria Gavolya.
Und die durchlief mit mir alle möglichen Phasen. Von der pösen kleinen, bis zur lieben Dame von nebenan. Hier ein paar Eindrücke:
 
 
 
Tindomerel Neloria.
 
 
 
 
 
 
Sheerazé Neloria.
 
 
 
 
 
 
Und zum Schluss Neloria Gavolya.
 
 
 
 
 
 
Neloria ist etwa 23 Jahre alt, an die 1,67 m groß und recht zierlich gebaut. Da ihr früheres Dorf abgebrannt ist, fürchtet sie sich schrecklich vor dem Feuer. Außerdem ist noch wissenswert das sie einen großen Bruder in Thalheim beitzt. jaTao sein Name.
 
 
 
 
 
Ich hab in meinem Kreativen Chaos noch die alte Biographie gefunden. Extra um an alte Zeiten zu erinnern :

Krankes Kind, krankes Kind, die Hölle ist da wo ich bin. Es frisst mich auf, frisst mich auf, mir bleibt nicht viel Zeit... Es frisst mich auf, frisst mich auf bei lebendigem Leib.


(¯ · . ¸ _)'°¤ø , † , ø¤°'(_ ¸ . · ´¯

† Mein Leben gleicht einer Melodie die †
† niemand gespielt hat. †
† Meine Worte gleichen Pergamentrollen †
† die niemand beschrieben hat. †
† Ich bin die Last, die Qual und der †
† Hass welcher sich wiederspiegeln wird †
† in den Augen deines Gegenüber. †

(¯ · . ¸ _)'°¤ø , † , ø¤°'(_ ¸ . · ´¯

Wer bist du wirklich? Hast du schon jemals in den Spiegel
gesehen und dich dieses gefragt. Warum du lebst und warum du einfach
nur da bist? Ich tue dies jeden Tag. Trotz allem habe ich nie
herausgefunden wer ich wirklich bin.
Mein Leben bestand aus Aufträgen oder Diensten, wozu ich diese
Tat, bleibt eine quälende Frage. Vielleicht um dieses Leben zu
leben, welches ich doch eigentlich so sehr hasse?
Im Alter von etwa sechs Jahren wurde ich meiner Familie
entrissen. Von Wem oder Was, spielt in diesem Falle keine Rolle.
Wie ich überlebte jedoch schon. Wie ihr seht, bin ich keine
gewöhnliche Rasse Thalheims, gut, es gibt vieles was ungewöhnlich ist
hier. Jedoch pflege ich keinen Wert darauf zu legen wie besonders
ich bin und ob ich aus irgendeiner Menge heraus stechen würde.
Ihr seht eh nicht mein wahres Ich. Vielleicht seht ihr es auch nie
denn in Gestalt einer Menschenfrau zu wandeln ist weniger Auffällig
als Gestalt anzunehmen von etwas fremden, abstrakten.

(¯ · . ¸ _)'°¤ø , † , ø¤°'(_ ¸ . · ´¯

Meine Charakterzüge zeigen euch eine deutlich Intrigante und Zwielichtige
Person. Schutzmäntel sind jedoch bei jedem Wesen hier vorhanden, bei dem
einen mehr, bei dem anderen eher weniger. Ich trage meinen gern nach Außen
auch ohne wirklich dabei darauf zu achten ob ich jemanden verletze.
Über die Liebe möchte ich schweigen, denn meiner Meinung nach macht sie
Geschöpfe Nachgiebiger und Schmerzempfindlicher als sie sind. Sie bleibt
lieber ein Teil von mir, welchen ich tief in mit gefangen halte.
Mein Stil ist Gewöhnungbedürftig, meine Gespräche nur wenn von Nöten,
meine Art selten zu genießen. Meine Nähe tödlich.
Man hatte mich schon versucht in viele Charaktertypen zu stecken,
vielleicht wäre ich eine Diebin, eine Dirne oder einfach nur jemand
der gute Voraussetzungen für einen Assassin mitbringt. Nicht der gleichen
ist jedoch etwas für mich. Das Leben bleibt ein Spiel, man kann gewinnen
oder verlieren. Mithalten oder Fallen. Und ich Falle nie.

(¯ · . ¸ _)'°¤ø , † , ø¤°'(_ ¸ . · ´¯

Die Kleider einer Windy sind weniger elegant, eher praktisch und
verdeckend. Sie sind Vorteilhaft für den Kampf und die Feinde erkennen
meine Person nicht auf Anhieb. Überwiegend halte ich mich in den Schatten auf,
bin eher die Dunkelheit gewöhnt und meine Magie vertritt den Bereich der
Illusion und der Natur. Heilen werde ich jemanden nur über meine Leiche.
Niemals werde ich dieser Welt, die mir so grauenvolles Angetan hat etwas
Gutes tun. Wer mich auf dem Dorfplätzen erspäht wird mich nicht auf den
ersten Blick für eine Frau halten. Und auch mein Gegenüber soll mich nicht
wie eine gewöhnliche Frau unterordnen. Es ist einfach praktischer wenn niemand
denkt, man wäre zarter und vielleicht schwächer.

(¯ · . ¸ _)l°¤ø , † , ø¤°'(_ ¸ . · ´¯

Die Geschichte, welche mich nach Thalheim führte, war ebenfalls ein Auftrag.
Ich sollte jemanden töten, einen Nekromanten und seine Tochter, doch
leider konnte ich jenen nicht ausführen. Deshalb bleibe ich nun gefangen in dieser
Welt, gefangen in einer Gestalt die ich nicht bin, nicht sein werde.
Doch ich habe hier etwas gefunden, welches meine Erfahrung weiter gebracht hat.
Freunde. Vielleicht ist nicht immer auf diese Verlass doch missen möchte
und werde ich diese nicht. Stattdessen treibe ich weiter hinab in das Gewöhnlich
auch wenn ich es nicht gern sein möchte. Doch die Stricke reißen und die Schatten
erhellen sich. Nichts ist wie es einmal war. Nun? Ist es besser so?

(¯ · . ¸ _)'°¤ø , † , ø¤°'(_ ¸ . · ´¯

† Wie eine Kerze im tiefsten Dunkel der Nacht †
† lege ich meine schützenden Hände um den Mond. †
† Ich habe nie gelernt warum er dort allein schläft, †
† so tief im Dunkeln. †
† Und er hat auch nie mich verstanden, †
† wie ich hier leben kann, †
† so nah am Zwielicht. †

(¯ · . ¸ _)'°¤ø , † , ø¤°'(_ ¸ . · ´¯
*Zur Bearbeitung offen*
 
Nicht auf die Smiley's achten xD.. die gehören da eigentlich nich hinein!

18.4.07 20:15





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